100 Jahre Fatima – 100 Jahre Patrona Bavariae
Mariengrotten - Zeugnisse des Vertrauens und des Dankes

Der Glaube wird durch Beispiel weitergegeben!

Die vielen Mariengrotten in unseren Pfarreien sind ein eindrucksvolles Zeichen für den Glauben. Hinter jeder Muttergottesstatue, hinter jedem Bild der Muttergottes steht eine intensive Glaubenserfahrung.

(Mehr zu dieser Initiative)

Fatimakapelle

Die heutige Fatima-Kapelle steht als Flurstein seit uralten Zeiten (bereits in der Uraufnahme 1808-1864 enthalten) auf Flur-Nr. 352/4 in der Lessingstraße, Ecke Fatimastraße in Donaustauf.

Beim alljährlichen Flurumgang wird an dieser Stelle das 3. Evangelium gelesen. Im Jahre 1946 fertigte man mit viel Verständnis, Kunst und Liebe, den Holzbau der Kapelle an eine kleine, gemauerte Nische, die ehedem achtlos am Wege stand und nur einmal im Jahr – bei der Flurprozession – als Altar dienen konnte.

 Ein selbst geschnitztes Geschenk

Die Muttergottes findet ihren Platz nicht nur in Gärten und Erkern.

Diese wunderschöne Madonna ist erst am vergangenen Weihnachtsfest als Geschenk in eine junge Donaustaufer Familie gekommen. Sie stammt von einem Hobbyschnitzer aus der Verwandtschaft.

Nun hat sie zur Freude aller einen Platz im Wohnzimmer gefunden.

Waldkapelle hinter der Heilstätte in Donaustauf

Etwa 200m nördlich der Klinik Donaustauf, die im Volksmund „Heilstätte“ genannt wird, findet man etwas abseits des Weges im Wald eine kleine Kapelle zu Ehren der Mutter Gottes.
Diese Kapelle ist für viele zu einem Ort des stillen und persönlichen Gebets geworden.

Es freut, dass sich für die Pflege und Erhaltung solcher Orte immer wieder Menschen finden, die in dieser Aufgabe Erfüllung finden.

Donaustauf, Pfarrgarten
Lourdes Muttergottes

Der inzwischen verstorbene Albert Winkler, ein treuer Kirchgänger und Verehrer der Mutter Gottes, vielen sicher noch in Erinnerung, wollte, dass die in seinem Besitz befindliche Figur Unserer Lieben Frau von Lourdes einen guten Platz bekäme. Daher übergab er sie mir als Pfarrer von Donaustauf. Um der Statue einen würdigen Ort zu bereiten, baute Herr Walter Karger eine schöne Grotte mit dem wunderbaren Blick auf die Donau. Jedes Mal, wenn ich zur Kirche gehe, schaue ich gerne auf das Bild unserer himmlischen Mutter und bete ein kleines Stoßgebet.

Zwei Ministranten-Geschwister verrieten mir eines Tages: „Herr Pfarrer, immer, wenn wir an der Mutter Gottes vorbeigehen, beten wir ein „Gegrüßet seist du, Maria“. Ich bin dankbar für dieses sichtbare Zeichen der Gegenwart der seligen Jungfrau in der Pfarrei und in meinem Leben.


Segnung durch Pfarrer Renner am 17. Sept 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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