Anbetung in St. Michael

 
Liebe Schwestern und Brüder,

es ist gelungen, in unserer Pfarreiengemeinschaft Donaustauf-Bach einen wöchentlichen Anbetungstag einzuführen. Seit 4. Februar 2021 ist in der Pfarrkirche Donaustauf jeden Donnerstag von 8 bis 19 Uhr das Allerheiligste zur stillen Anbetung ausgesetzt. Das ist für mich als Pfarrer ein Grund zu tiefer Dankbarkeit und außerordentlicher Freude!

Vergelt's Gott sage ich besonders den über 20 Gläubigen, die sich bereit erklärt haben, jede Woche eine Stunde zu übernehmen. Gerne können auch Sie sich einreihen, so dass Stunden auch mit drei Personen besetzt sein können. Oder wir können im Lauf der Zeit die Anbetungsstunden auch auf einen weiteren Wochentag ausweiten, zum Beispiel Freitag Nachmittag. Melden Sie sich einfach bei den Organisatorinnen, denen ebenso mein Dank gilt: Frau Getraud Illek (Tel. 968565) und Frau Beate Schiller (Tel. 969491).

Natürlich können Sie auch spontan vorbeikommen, nur ein wenig oder auch länger. Setzen Sie sich der Liebe Jesu aus, der sich uns aussetzt!
 

 

Unser Bischof besichtigt Krippenweg in Donaustauf

Am dritten Adventssonntag hat Bischof Dr. Rudolf Voderholzer überraschend Donaustauf besucht. Der als Kenner, Liebhaber und Förderer der Krippenkunst bekannte Oberhirte hatte der Presse entnommen, dass im Markt Donaustauf heuer ein Krippenweg initiiert worden war. Er gilt als Ersatz für den heuer ausgefallenen Christkindlmarkt. Gegenüber Pfarrer Erich Renner, der den Bischof auf seinem Rundgang begleitete, zeigte sich Bischof Rudolf höchst erfreut über die Initiative, da sie eine angemessene Form der Weihnachtsvorbereitung und eine sinnvolle Adventsbeschäftigung darstelle. Er bat darum, seinen ausdrücklichen Dank an die Organisatoren, die Krippenbesitzer und die beteiligten Geschäftsleute weiterzugeben. Dem Bischof gefiel die Vielfalt der Darstellungen des Weihnachtsgeheimnises, von ganz kleinen Krippen bis zu größeren Szenarien. Besonders beeindruckte ihn die Krippe, bei der als Stall eine Nachbildung der Donaustaufer Burgruine verwendet wird. So werde das Geschehen der Menschwerdung Gottes passend in der konkreten Lebenswelt der Menschen verortet. Bischof Voderholzer wünschte sich, dass der Krippenweg auch dann wieder aufgebaut werde, wenn es wieder einen Christkindlmarkt gebe, als gute Ergänzung, wenn möglich mit weiteren Exponaten. Abschließend bedankte sich der Krippenkenner bei Pfarrer Renner für die Begleitung und stellte sich gerne für ein Foto mit ihm vor der bereits erwähnten Krippe mit der Burgruine zur Verfügung.

Kirche - ein Fall für Hoffnung

Eine nette Begrüßung

Zahlreiche Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und der Kirchenverwaltungen aus der Pfarreiengemeinschaft Donaustauf-Bach trafen sich am Samstag, 26. September 2020, im Pfarrsaal Donaustauf zu einem Klausurtag. Im Mittelpunkt standen dabei das weitere gegenseitige Kennlernen und der Austausch über mögliche neue Wege der Seelsorge in den Pfarreien.

In den ersten Äußerungen wurde deutlich, dass alle ein Nachlassen der aktiven Mitarbeit und der Teilnahme an den Gottesdiensten feststellten. Man gab aber auch der Hoffnung Ausdruck, dass ein neues Miteinander der Christen in den Pfarrgemeinden ein Aufblühen fördern kann.

60 Jahre Dienst als Priester

Festgottesdienst anläßlich des 60-jährigen Priesterjubiläums von H. H. Pfarrer i. R. BGR Albert Köppl am 13. September 2020

In der Statio stellte Pfr. Köppl fest, dass nicht er sondern das Priesertum Jesu Christi im Mittelpunkt der Feier steht. In seiner Predigt ging er beeindruckender Weise auf das Priestertum der katholischen Kirche ein.

Die Pfingstkrippe steht!

 Anfang des Jahres begannen die Bibelschatzsucher, das sind Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren, die schon seit drei Jahren in den Texten der Bibel auf Entdeckungsreise gehen, mit dem Bau einer Osterkrippe.

Es sollten vier Szenen im Leben Jesu rund um das Ostergeschehen entstehen: Der jubelnde Empfang der Menge am Palmsonntag in Jerusalem, der Abend des Gründonnerstags mit der Feier des Letzten Abendmahles, eine Szene auf dem Weg nach Golgotha, wo Simon Jesus das Kreuz tragen hilft, und das leere Grab am Ostermorgen.

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