In St. Salvator kehrt wieder Leben ein

Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne haben auch die Handwerker und Restaurateure ihre Arbeit in unserer Wallfahrtskirche St. Salvator wieder aufgenommen.

In den vergangenen zwei Jahren wurden das Äußere der Kirche und der Treppenaufgang restauriert. Im Inneren der Kirche wurden schadhafte Bodenplatten ausgewechselt. Während des letzten Winters wurden die Türen des Haupt- und Nebeneingangs überarbeitet. In den nächsten 6 Monaten werden nun die Schäden beseitigt, die während der letzten Jahrzehnte im Inneren der Kirche entstanden sind.

Schon vor zwei Jahren musste ein Teil des Hauptaltars demontiert werden, da er wegen der Schäden durch Holzwurmbefall einzustürzen drohte. Der gesamte Altar wird nun gründlich überarbeitet.

Begonnen haben die Arbeiten mit dem Aufbau eines Gerüstes im Inneren. Die acht Holztafelgemälde, auf denen der  Grund für die Wallfahrt dargestellt ist, wurden demontiert. Die Bilder werden leicht überarbeitet und konserviert. An den übrigen Wandmalereien aus dem 18. Jahrhundert und an den italienischen Fresken aus dem 15. Jahrhundert sind nur wenig Arbeiten notwendig, da sie noch in ihrem ursprünglichem Glanz strahlen.

Der Risse im Putz werden geschlossen und die Raumschale wird neu getüncht.

Künftig kann der Wallfahrer in „richtigen“ Kirchenbänken sitzen und beten. Durch die Diözese wurden uns großzügigerweise  geschnitzte Seitenteile aus einer alten Kapelle für die neuen Kirchenbänke zur Verfügung gestellt.

Die Sakristei wird mit neuen Schränken ausgestattet, damit die liturgischen Gewänder gut aufbewahrt werden können.

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